Zwischenverfahren | Dresden

Zwischenverfahren

Im Zwischenverfahren entscheidet das mit der Sache befasste Gericht, ob es die Anklage der Staatsanwaltschaft zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. In diesem Stadium muss sorgsam abgewogen werden, ob weiterer Sachvortrag seitens der Verteidigung erforderlich und geeignet erscheint, die Eröffnung des Hauptverfahrens zu verhindern oder ob entlastendes Material erst im Rahmen der Hauptverhandlung vorgebracht werden soll.

Verständlicherweise fordern Mandanten hier, dass der Verteidiger jetzt noch einmal alles unternimmt, um mittels weiteren Vortrags die Verfahrenseröffnung doch noch zu verhindern. Dies kann jedoch in vielen Fällen nach hinten losgehen und eine erfolgreiche Verteidigung im Rahmen des Hauptverfahrens geradezu unmöglich machen, weshalb einige Kollegen und Kolleginnen gänzlich davon abraten, hier überhaupt etwas vorzutragen.

Gleichwohl gelang es Rechtsanwalt Michael van Eckert in der Vergangenheit, selbst bereits eröffnete Hauptverfahren doch noch mittels eines entscheidenden Schriftsatzes und durch gute Kommunikation mit der Justiz zur Einstellung zu bringen, ohne dass auch nur ein einziger Tag öffentlich verhandelt wurde.

Pauschale Aussagen verbieten sich daher selbst hinsichtlich eines so rudimentär wie teils widersinnig erscheinenden Verfahrensabschnitts wie dem strafprozessualen Zwischenverfahren. Wenn Sie eine Anklage erhalten haben und das Ermittlungsverfahren daher bereits abgeschlossen ist, prüft Rechtsanwalt Michael van Eckert gern auch kurzfristig, ob das Mandat übernommen werden kann und ob ein Sachvortrag noch zu einer Verfahrenseinstellung führen kann und stimmt mit Ihnen und den übrigen Beteiligten das weitere Verfahren und mit Ihnen die Verteidigungsstrategie ab.

Tel: +49 (0) 351 – 309 345 70
Fax: +49 (0) 351 – 309 345 71
E-Mail: info@ve-strafrecht.de
Signal: +49 (0) 151 70115882

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