Wirtschaftsstrafrecht Dresden |

Wirtschaftsstrafrecht

Rechtsanwalt Michael van Eckert berät und verteidigt Unternehmen und Privatpersonen in allen Bereichen des Wirtschaftsstrafrechts.

Zum Wirtschaftsstrafrecht zählen neben klassischen Vermögensdelikten wie Betrug, Subventionsbetrug und Untreue auch solche des Arbeitsstrafrechts oder der Verrat von Geschäftsgeheimnissen sowie das Insolvenzstrafrecht.

Hier liegt einer der Schwerpunkte der juristischen Arbeit der Kanzlei, was dazu führt, dass neben fachlicher Expertise auch ein gesteigertes Maß an Erfahrung und Routine für eine professionelle und letztlich erfolgreiche Verteidigung vorgehalten werden kann.

Bei der Verteidigung gegen Untreuevorwürfe, insbesondere im Zusammenhang mit juristischen Personen, verfügt die Kanzlei zudem über das notwendige gesellschaftsrechtliche Spezialwissen und kann darüber hinaus auf gute Kontakte zu auf diesem Gebiet renommierten Zivilkanzleien zurückgreifen.

Wichtig ist, wenn Sie sich einem der einschlägigen Vorwürfe ausgesetzt sehen, dass Sie sich an einen gerade in Wirtschaftsstrafsachen kundigen Verteidiger wenden. Nicht selten gerät man bei der Lektüre beigezogener (Alt-)Akten ins Stocken, wenn rechtskräftige Entscheidungen auf falscher Anwendung des materiellen Strafrechts beruhen. 

Mit Rechtskraft der Entscheidung sind Berufung und Revision versperrt und die Wiederaufnahme des Verfahrens – auch bei einem offenkundigen Fehlurteil – kann nicht auf Gründe gestützt werden, die seinerzeit mit der Revision hätten angefochten werden können. Hier bleibt im Einzelfall nur noch der Ansatz, eine vorzeitige Tilgung des Fehlurteils aus dem Bundeszentralregister zu beantragen.

Gerade im Wirtschaftsstrafrecht ist es unerlässlich, bereits frühzeitig im Ermittlungsverfahren eine effektive Verteidigungsstrategie zu entwickeln, um sich gegen jeden strafrechtlichen Vorwurf so früh wie möglich zu verteidigen. Daneben berät Rechtsanwalt Michael van Eckert auch im Vorfeld, damit es idealerweise gar nicht erst zur Einleitung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens kommt.

Hauptziel der Verteidigung in Wirtschaftsstrafsachen ist es in der Regel, das Verfahren unter Vermeidung einer öffentlichen Hauptverhandlung noch möglichst im Stadium des Vorverfahrens zu Ende zu bringen. Dafür stehen je nach Sach- und Rechtslage die unterschiedlichsten Wege offen. Diese reichen von einer Verfahrenseinstellung mangels Tatnachweis gem. § 170 Abs. 2 StPO über die im Wirtschaftsstrafrecht am häufigsten anzutreffenden Opportunitätsentscheidungen (Einstellung wegen Geringfügigkeit) der §§ 153 ff. StPO bis zum „Aushandeln“ eines Strafbefehls gegen die verantwortliche Person.

Im Wirtschaftsstrafrecht ist dabei besonderes Augenmerk auf etwaige Nebenfolgen der Entscheidung zu richten. Die von der Staatsanwaltschaft hier regelmäßig als vermeintliche Großzügigkeit ins Spiel gebrachten 90 Tagessätze erweisen sich dabei schnell als Pyrrhussieg für die Verteidigung und sind daher stets mit höchster Vorsicht und genauer Prüfung zu würdigen.

Daneben sind im Wirtschaftsstrafrecht stets Vermögensabschöpfungsmaßnahmen (Einziehung) im Blick zu behalten. Diese können sowohl gegen die verantwortlich handelnde Einzelperson als auch gegen die Körperschaft selbst als sog. Einziehungsbeteiligte verhängt werden.

Nach Beauftragung des Anwalts mit der Verteidigung erfolgt hier wie in anderen Verfahren die Einholung einer Akteneinsicht, gegebeneenfalls über den Umweg der Beschwerde gegen erfolgte Durchsuchungs- und Beschlagnahmeakte der Staatsgewalt, um deren Voraussetzungen sowie die im Raum stehenden Vorwürfe genauestens zu prüfen und mit dem Mandanten das weitere Vorgehen und die Verteidigungsstrategie zu entwickeln. Bei Bedarf kann hier auch mit etwaigen Mitbeschuldigten und deren Verteidigern eine gemeinsame Verteidigungsstrategie (sog. Sockelverteidigung) entwickelt und durchgeführt werden oder an fachlich geeignete Verteidiger verwiesen werden.

Im Wirtschaftsstrafrecht zählen Diskretion und der Schutz der Person vor jeder Art der Vorverurteilung in besonderem Maße. Eine wertvollere Referenz, als das Vertrauen Ihrer Mandanten existiert für keine Kanzlei.

Tel: +49 (0) 351 – 309 345 70
Fax: +49 (0) 351 – 309 345 71
E-Mail: info@ve-strafrecht.de
Signal: +49 (0) 151 70115882

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