Erstberatung Anwalt | Strafrecht Dresden

Unsicher, was sie gegen Vorladung, Strafbefehl und Co. unternehmen sollen? Zweifelhafte Informationen zu Rechtsthemen existieren im Internet haufenweise. Sparen Sie sich die Zeit, sich durch nichtssagende SEO-Texte zu graben und vertrauen Sie stattdessen von der ersten Anfrage an und bei voller Kostentransparenz auf einen spezialisierten anwaltlichen Berater. Schnell, zuverlässig und diskret.

Kanzlei: 0351 – 309 345 70 Eilfälle: 0151 – 7011 5882

Rechtsanwalt Michael van Eckert steht Ihnen hierbei gern mit den notwendigen Informationen zur Verfügung. Sollte sich im Rahmen der Erstberatung anwaltliches Vorgehen weder als notwendig noch sinnvoll erweisen, etwa, weil sich der Sachverhalt sehr leicht aufklären lässt oder eine Strafbarkeit unter keinem Gesichtspunkt in Betracht kommt, belaufen sich die Kosten dieses Erstgesprächs – je nach Fall – gemäß § 34 RVG bei Verbrauchern auf maximal 190 EUR, sind jedoch in den meisten Fällen deutlich darunter anzusetzen.

Soll es zu einer Mandatierung kommen, können diese Kosten auf die nachfolgenden anwaltlichen Gebühren angerechnet werden. Es entsteht für Sie also keine Doppelbelastung.

Um Sie zielsicher und verlässlich auch hinsichtlich etwaiger Nebenfolgen einer Verurteilung zu beraten, sind idealerweise folgende Unterlagen notwendig:

Sollten Sie sich darüber hinaus für eine strafrechtliche Mandatierung auch nach außen entscheiden, wird zudem eine

erforderlich.

Die Unterlagen können Sie bequem per E-Mail an info@ve-strafrecht.de, verschlüsselt über Signal (0151 7011 5882) sowie händisch oder per Post in den Kanzleibriefkasten hereinreichen. Selbstverständlich erfolgt sodann im Anschluss an die Beratung eine ordnungsgemäße Rechnungslegung für Ihre Unterlagen. Weitere Einzelheiten zur Verteidigung und den Kosten im Strafverfahren finden Sie hier.

Wie verläuft die Erstberatung beim Anwalt?

Sie rufen an, vereinbaren einen Termin oder werden direkt beraten (gern auch per E-Mail oder Videoschalte über Signal). Je nach Fallkonstellation kann die Dauer der anwaltlichen Beratung teils stark variieren und richtet sich in aller Regel nach Ihren Bedürfnissen und dem anwaltlichen Terminkalender. Einzig entscheidend ist dabei, ob Ihre Fragen mit hinreichender Klarheit beantwortet wurden.

Idealerweise haben Sie die wesentlichen Dokumente (Anklage, Durchsuchungsbeschluss, Sicherstellungsverzeichnis, Strafbefehl etc.) griffbereit oder bereits übersandt. Droht ein Fristablauf? Wann wurde der Strafbefehl oder die Anklage zugestellt? Hat man Sie bereits zum Sachverhalt befragt? Wurden Sie belehrt? Nicht alles lässt sich im Erstgespräch erschöpfend klären. Um für Sie vollständig – auch hinsichtlich etwaiger außerstrafrechtlicher Nebenfolgen – beraten zu können, ist daher in der Regel mindestens ein weiterer Termin sowie Akteneinsicht erforderlich. Im Rahmen des Erstgesprächs lassen sich jedoch meist zumindest die drängendsten Fragen vorab beantworten.

Zu den möglichen außerstrafrechtlichen Nebenfolgen sei an dieser Stelle auf die entsprechenden Ausführungen zum Strafbefehl verwiesen. Hierbei können insbesondere

  • laufende Bewährungsverfahren
  • Berufs- und Disziplinarrecht (Beamte, Kammerberufe)
  • Arbeitsrecht (fristlose Kündigung etc.)
  • Steuer- und Gewerberecht sowie
  • ausländer- und aufenthaltsrechtliche Fragestellungen

von Belang sein und müssen stets bei der Frage, ob und wie weiter vorgegangen werden soll, berücksichtigt werden.

Der Erfahrung nach kann Strafverteidigung nie zu früh ansetzen. Auch wenn Sie lediglich den Verdacht haben, dass gegen Sie ermittelt wird oder wenn Sie befürchten, Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld könnte sich strafbar gemacht haben, stehen Ihnen die Türen zur Kanzlei offen. In diesem Fall sollten jedoch die sensiblen Themen nicht am Telefon besprochen, sondern auf einen separaten Beratungstermin verlegt werden.

Gilt auch für die Erstberatung anwaltliche Schweigepflicht?

In jedem Fall ist auch bei der Erstberatung anwaltliche Diskretion oberstes Gebot. Die Schweigepflicht gilt uneingeschränkt und unabhängig davon, ob es letztlich zu einer Mandatierung kommt. Die in § 2 BORA normierte Verschwiegenheitspflicht des Rechtsanwalts ist eine berufsrechtliche Pflicht von besonderer Bedeutung und erstreckt sich auf alles, was dem Rechtsanwalt in Ausübung seines Berufes anvertraut oder ihm anlässlich seiner Berufsausübung bekannt wird. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen daher gern direkt an einen Anwalt unter

0351 – 309 345 70 (Eilfälle: 0151 – 7011 5882)

oder vereinbaren Sie einen Termin per E-Mail (info@ve-strafrecht.de) oder über Kontakt.

Haftungsausschluss:

Weder durch das Lesen von Inhalten noch durch den Download oder sonstige Nutzungsweisen der zur Verfügung gestellten Informationen kommt ein Mandatsverhältnis zustande oder besteht eine Haftung aus Rat oder Auskunft. Die Haftung wird ausgeschlossen, soweit es sich nicht um vorsätzliche oder grob fahrlässige Falschinformationen handelt. Zudem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass unverschlüsselte Kommunikation via E-Mail unsicher ist.

Es findet daher keine Haftung für übermittelte Mitteilungen, insbesondere zur Fristwahrung statt. Ein Mandatsverhältnis kommt erst durch Annahmeerklärung des Rechtsanwalts zustande. Vor Mandatsannahme geleistete Vorschüsse werden bei Ablehnung des Mandats unverzüglch zurückerstattet.

Bei unverschlüsselter Erstübermittlung von E-Mails wird das Einverständnis zur unverschlüsselten Kommunikation unterstellt.