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Keine Ablenkung, hoher Spezialisierungsgrad, klarer Fokus. Um als unabhängiger Strafverteidiger für Sie am Ball zu bleiben und stets das Beste herauszuholen, darf es keinen Raum für Verzettelung geben.

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Strafrecht ist heute dynamischer denn je. Ob es um die Verlagerung der klassischen Straftatbestände ins Internet oder um verbesserte Recherchemöglichkeiten auf allen Ebenen geht. Als Anwalt und Strafverteidiger darf man sich nicht auf einmal Gelerntes und eingeübte Routinen verlassen, sondern muss im Wettstreit mit allen Verfahrensbeteiligten stets die besten und effektivsten Wege für sich und seine Auftraggeber – für Ihren Erfolg – zu nutzen wissen.

Wenn Sie einen verlässlichen Anwalt für Strafrecht in Dresden suchen, der Ihnen als kompetenter Partner in allen Rechtsfragen zur Seite steht, Ihre Probleme löst und juristisch überzeugt, dann sind Sie hier richtig. Rechtsanwalt Michael van Eckert betreut als spezialisierter Rechtsanwalt und Strafverteidiger Dresden, Sachsen sowie regelmäßig überregionale Fälle im Strafrecht. Ob im allgemeinen Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht oder in wirtschafts- und steuerstrafrechtlichen Belangen, als Rechtsanwalt und Strafverteidiger ist verlässliches und zielsicheres Handeln gegenüber Strafgerichten und Staatsanwaltschaften von oberster Priorität.

Auf den folgenden Seiten finden Sie die wichtigsten Antworten, falls Sie sich erstmals in einem strafrechtlichen Verfahren wiederfinden. Wurde bei Ihnen durchsucht oder haben Sie eine Anklage oder einen Strafbefehl erhalten? Wurde ein Angehöriger von Ihnen verhaftet? Lassen Sie sich in jedem Fall von einem fachkundigen Rechtsanwalt beraten.

Eines vorab: Erfolgreiche Strafverteidigung muss dabei in den allermeisten Fällen weder Unsummen verschlingen, noch sich vermeintlicher Verfahrenstricks bedienen, die meist nur ahnungslose Mandanten beeindrucken, sondern vor allem eines sein: effektiv. Das erfordert engagierte und unabhängige, im Rahmen der Gesetze einzig ihren Auftraggeberinnen gegenüber loyale Strafverteidiger sowie einen respektvollen und kollegialen Umgang mit den übrigen Verfahrensbeteiligten auf Augenhöhe, vor allem aber die Bereitschaft, als Rechtsanwalt kompromisslos und über alle Stadien des Verfahrens hinweg für Ihre Rechte einzustehen.

Ausdauer und Wachsamkeit sind dabei neben Expertise und Verhandlungsgeschick des Rechtsanwalts zwingende Garanten für ein erfolgreich durchstandenes Strafverfahren. Ob der Beschuldigte am Ende verurteilt oder freigesprochen wird oder ob es überhaupt bis zur Hauptverhandlung kommen muss, hängt in der Regel vom erfolgreichen Zusammenspiel aller Beteiligten ab. Für den Anwalt verbietet sich hier jede Passivität von selbst.

Anwalt, Verteidigung, Kosten:

Die Kosten der Strafverteidigung lassen sich selten pauschal veranschlagen und bemessen sich insbesondere nach Umfang und Schwierigkeit. Vergleichbar einfach gelagerte Fälle mit abschließender Einstellung im Vorverfahren können hier etwa mit 4 Stunden à 200 EUR mit Vergütungsvereinbarung oder 603 EUR nach den Gebührensätzen des RVG abgegolten werden. In umfangreichen Verfahren mit mehreren Angeklagten ist die Tätigkeit häufig nur noch mit Vergütungsvereinbarung kostendeckend. Die Kosten eines ersten Beratungsgesprächs sind für Verbraucher gesetzlich auf 190 EUR begrenzt. Einzelheiten zur Strafverteidigung, einschließlich der zu erwartenden Kosten und Nebenfolgen im Strafrecht finden Sie hier. Unverbindliche Anfragen können zudem per Kontaktformular gestellt werden.

Formulare, Checklisten, Hinweise:

Die wichtigsten Formulare für die Mandatierung des Strafverteidigers sowie ein Merkblatt über die Rechte des Beschuldigten und eine aktuelle Checkliste für den Fall einer Durchsuchung finden Sie im Menüpunkt Mandanten.

Ein weitestgehend sicherer und vertrauensvoller Umgang mit sämtlichen Unterlagen kann on- wie offline DSGVO-zertifiziert und Ende-zu-Ende-verschlüsselt (SignalTeamdrivegewährleistet werden. Die Unterlagen können Sie zudem auch gern einfach zum Termin mitbringen. 

Da auch Telefonate mit dem Strafverteidiger – zumindest faktisch – abgehört werden können, empfielt es sich, sensible Themen vor Ort zu besprechen. Durch die Nutzung verschlüsselter Kommunikationstechnik kann dieses Risiko zwar verringert, aber nicht ausgeschlossen werden.

Aktuelles zum Strafrecht:

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  • GeldwäscheStrafverteidigerprivileg (alte Rechtslage) auch für den Zivilanwalt? In einer bislang kaum beachteten, aber für die Verteidigung nicht zu unterschätzenden Entscheidung vom 13.02.2021 hat das Amtsgericht Charlottenburg (3 Cs 132/20) entschieden, dass die vom Bundesverfassungsgericht entwickelten Grundsätze (sichere Kenntnis um die kriminelle Herkunft der Mittel) auch auf den zivilrechtlich tätigen Rechtsanwalt Anwendung finden sollen.
  • Corona-Soforthilfen – Der BGH hat die Verurteilung wegen siebenfachen Subventionsbetruges, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Fälschung beweiserheblicher Daten, zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten bestätigt (BGH, Beschl. v. 04.05.2021 – 6 StR 137/21).
  • EncroChat IV – Kein „Befugnis-Shopping“, meint das OLG Schleswig (Beschl. v. 29.04.2021 – 2 Ws 47/21), da sich die Ermittlungen zunächst gegen die mutmaßlich nicht in Deutschland ansässigen Beschuldigten gerichtet haben und damit aus tatsächlichen, nicht nur aus taktischen Gründen erfolgt seien und ein kollusives Zusammenwirken der Verfolgungsbehörden somit nicht zu erkennen sei.
  • EncroChat III – Auch das OLG Rostock (Beschl. v. 23.03.2021 – 20 Ws 70/21) hält die von ausländischen Ermittlungsbehörden gewonnenen Erkenntnisse und die darauf aufbauenden Beweisergebnisse in deutschen Strafverfahren für verwertbar. Die Nutzung sog. „Krypto-Handys“ deute auf ein konspiratives Verhalten zur Begehung und Verdeckung von Straftaten hin. Anders als die Entscheidung im ersten Leitsatz verlautbaren lässt, begründet dies jedoch offenbar nach Auffassung des Gerichts – soweit der Strafverteidiger die Entscheidungsgründe bei der Auslegung heranzieht – lediglich einen (qualifizierten) Anfangsverdacht. Der dringende Tatverdacht scheint dagegen erst aus den hierauf eingeleiteten strafprozessualen Maßnahmen der deutschen Behörden hergeleitet.
  • Geldwäsche – Einer Verfolgung wegen leichtfertiger Begehung steht der Strafklageverbrauch entgegen, wenn eine teils im Ausland, teils in Deutschland begangene Tat von der ausländischen Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, nachdem im ausländischen Staat nur die vorsätzliche Begehungsweise strafbewehrt ist und ein Vorsatz nicht nachgewiesen werden konnte (LG Frankfurt a. M., Beschl. v. 06.11.2020 – 5/28 Qs 8/20).
  • Nebenfolgen – Die Verurteilung einer Beamtin der Staatsanwaltschaft durch das Landgericht Leipzig wegen uneidlicher Falschaussage zu einer Geldstrafe vom 19.11.2019 (6 KLs 500 Js 4259/16) ist rechtskräftig (Quelle: Pressemitteilung des BGH Nr. 46/2021 v. 01.03.2021).
    Heikel: Vielfach wird zwar § 24 BeamtStG gesehen, nicht aber die weit niederschwelligeren Regelungen der Disziplinargesetze nebst den dazugehörigen Judikaten (vgl. §§ 14 Abs. 1, 23 Abs. 1 SächsDG). Effektive Strafverteidigung muss stets beides im Blick haben.
  • EncroChat II – Eine wohl am Ergebnis orientierte und nur bedingt überzeugende Entscheidung des OLG Hamburg (Beschl. v. 29.01.2021 – 1 Ws 2/217 OBL 3/21), da insbesondere der Vergleich mit sog. „Zufallsfunden“ nach § 108 StPO aus mehreren Gesichtspunkten heraus nicht durchdringt. Gleichwohl eine lesenswerte Darstellung der Reichweite und Grenzen der Verwertbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse – jedenfalls nach Ansicht des Gerichts.
  • EncroChat I – Eine recht abenteuerliche Begründung hat noch im alten Jahr das Oberlandesgericht Bremen (Beschl. v. 18.12.2020 – 1 Ws 166/20) in einer Haftsache zur Problematik der Verwertbarkeit von Erkenntnissen bei grenzüberschreitender Überwachung und Auswertung von Telekommunikationsvorgängen mit Hilfe sog. „Krypto-Handys“ des Anbieters EncroChat geliefert. Insbesondere die nach deutschem Recht einzuhaltenden Anforderungen der §§ 100a ff. StPO würden durch einen zulässigen „spontanen Austausch“ zwischen inländischen und ausländischen Behörden in derartigen Verfahren – jedenfalls bei grenzüberschreitenden Sachverhalten – einem weitläufigen „Forum-Shopping“ Tür und Tor geöffnet. Gleichwohl müssen die jüngeren Tendenzen der verfassungsgerechtlichen Rechtsprechung in die Verteidigungserwägungen frühzeitig einbezogen werden um eine effektive Verteidigung im jeweiligen Einzelfall zu gewährleisten.
  • Keine Durchsuchung zur Ausforschung der wirtschaftlichen Verhältnisse – Die Durchsuchung einer Wohnung zur Aufklärung der persönlichen Verhältnisse für die Festsetzung der Höhe der Tagessätze ist im Hinblick auf § 40 Abs. 3 StGB und Art. 13 GG nur ausnahmsweise und nach Ausschöpfung anderer Erkenntnismöglichkeiten verhältnismäßig (LG Bonn, Beschl. v. 28.10.2020 – 50 Qs-857 Js 721/20-36/20).
  • Tatprovokation – Mit Urteil vom 15.10.2020 (Application no. 40495/15) hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Bundesrepublik Deutschland wegen Verstoßes gegen den Grundsatz des fairen Verfahrens aus Art. 6 Abs. 1 Satz 1 EMRK zum Schadensersatz verurteilt. Dem vorangegangen war eine Verurteilung der seinerzeit Angeklagten wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz infolge rechtstaatswidriger Tatprovokation durch eine Vertrauensperson der Ermittlungsbehörden
    (Alle redaktionellen Beiträge: Rechtsanwalt Michael van Eckert – Strafrecht Dresden und bundesweit)